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Mittwoch, 21. März 2007

ANACONDA sucht den Super-Singstar

Diese Woche wurde in einer heiteren Runde der ANACONDA-Singstar ermittelt.

Ganz weit oben in der Beliebtheitsskala waren an jenem Abend „I Got You Babe“ von Sonny und Cher, Matthias Reims „Verdammt ich lieb Dich“ und „Father and Son“ von Cat Stevens. Sternstunden der Popmusik, die allesamt sehr interessant interpretiert wurden.

Einen eindeutigen Sieger gab es zwar nicht, dafür aber einen eindeutigen Leidtragenden: Da die Fenster auf Kipp standen, musste jeder Fussgänger, der abends am Hamburger Goldbekplatz vorbeilief, die goldenen Kehlen des ANACONDA-Teams singen hören…

Mittwoch, 31. Januar 2007

Danke, Egbert!

Am heutigen Tag verlässt uns Egbert, Producer im dtp/ANACONDA-Team. Wir möchten uns bei Egbert für die tollen Spiele bedanken, die er bei uns gemacht hat. Unter anderem gehört der Top-Down-Shooter Shadowgrounds zu seinen Verdiensten. Just am Tag seines Abschieds erreichte uns von der Redaktion der ComputerBildSpiele eine Auszeichnung für das Spiel: Shadowgrounds, das man inzwischen für schlappe 15€ kaufen kann, ist der Preis-Leistungs-Sieger im Bereich Action.

egbert
Weitere Projekte von Egbert waren, neben vielen anderen, Freedom Force und The Longest Journey SE. Zuletzt arbeitete er am Boxsport Manager, den dtp am 23.2. veröffentlichen wird.

Freitag, 19. Januar 2007

Land unter!

Bekanntlich befindet sich das ANACONDA-Hauptquartier im schönen Hamburg. Doch gestern, am Tag als der Orkan Kyrill über die Stadt fegte, war es hier leider alles andere als schön. Überschwemmte Straßen, eine entgleiste Hochbahn und umgestürzte Bäume – das ist die traurige Bilanz des Wirbelsturms.

orkan
Wohl dem, der gestern zuhause bleiben konnte und die widrigen Wetterverhältnisse nutze, um mal wieder zu spielen. Zurzeit herrscht vor der Tür jedenfalls das perfekte Wetter, um sich mit einer Pizza oder einem Heißgetränk vor den Rechner zu setzen und ausgiebig zu zocken.

Im Stadtteil Winterhude, wo wir unsere Büros haben, verlief das Unwetter zum Glück glimpflich. Das ANACONDA-Team ist wohlauf, nur der Heimweg mit dem Zug war für den ein oder anderen gestern etwas beschwerlicher als sonst. Wir können daher verkünden, dass es keine Release-Verzögerungen aufgrund Kyrill geben wird. ;-)

Freitag, 6. Oktober 2006

Wer ist die Community?

Ist die Community um ein bestimmtes Spiel ein repräsentatives Abbild seiner Gesamtspielerschaft? Nein, ist sie nicht. Manche Leute haben einfach keine Zeit und Lust, in virtuellen Räumen abzuhängen, weil sie lieber anderen Freizeitbeschäftigungen nachgehen. Spielen ja, aber dann auch noch über Spiele in Foren diskutieren? Nein, das muss nicht sein. Ebenso gibt es einen nicht unbeträchtlichen Teil von Computerspielern, die zwar Foren besuchen, dort aber nicht posten. Die Gründe dafür sind meist banal: man hat beispielsweise ein Problem mit einem Spiel, oder eine Frage zum Gameplay und sucht, ob nicht schon irgendjemand genau dieselbe Frage hatte. Wenn nicht, dann verlässt man das Forum eben wieder. Entweder aus dem Grund, sich nicht zuerst umständlich im Forum anmelden zu müssen, oder weil man eine Antwort jetzt sofort – unmittelbar - haben möchte.

Wenn Mitglieder einer Community aber eher bereit sind, viel Zeit in ein Spiel zu investieren, also viel mehr „Hardcore“ sind als andere, dann sind auch ihre Erwartungen an das Spiel andere. Müssen sie auch sein: Wenn man jeden Zentimeter der Spielwelt kennt, dann möchte man diese am liebsten mit dem Inhalt gefüllt sehen, den man persönlich bevorzugt. Diese Meinung vertritt man dann im entsprechenden Forum, womöglich um auf die Entwickler und den Publisher Einfluss zu nehmen. Beispiel:

User A: „Wir brauchen im Spiel XY fliegende Kühe“
User B: „Ja genau, recht hast du, User A. Fliegende Kühe!“
User C: „Genau meine Meinung. Hört ihr das da draußen, liebe Entwickler? Wir Spieler wollen fliegende Kühe, also baut sie ein!“


Zweifellos kann sich eine Online-Community im Diskurs auf einen gemeinsamen Nenner verständigen. Doch trifft sie damit den Geschmack aller Spieler? Nein, tut sie wahrscheinlich nicht. Warum? Weil sie eben keine repräsentative Teilmenge der Spielerschaft ist, wie wir oben festgestellt haben. Möglicherweise ist der Mainstream (ich weiß, ein böses Wort) an etwas völlig anderem interessiert. Keine fliegenden Kühe. Der Entwickler/Publisher setzt lieber auf grasende Schafe. Das tut er deshalb, weil grasende Schafe in anderen Spielen sehr gut angekommen sind – der Mainstream mag grasende Schafe eben.

Dies ist kein Manifest gegen die Innovation in Computerspielen. Es soll mehr eine Erklärung dafür sein, weshalb die Entwickler nicht immer die Wünsche einer Community verwirklichen können. Der Input der Community ist wirklich sehr wichtig, keine Frage – oft ist es die Community, die den Publisher oder den Entwickler auf etwas aufmerksam macht, was er nicht selbst gemerkt hat - ein Feuer speiender Tatzelwurm wäre so ein Beispiel, wobei das Radon Labs auch noch rechtzeitig selbst erkannt hätten ;-)
Doch man muss bei der Entwicklung eines Spiels auch berechnend sein, denn zu viele Experimente im Gameplay resultieren leider viel zu oft in einem wirtschaftlichen Debakel. Und das will nun wirklich keiner – auch nicht die Community eines Spiels.

Freitag, 4. August 2006

Das sind mal gute Manieren!

Liebe Miriam, wir wollen uns für deine tolle Postkarte bedanken. Wir haben uns hier alle wirklich gefreut, vor allen Dingen die Glücksfee (von der wir vermuten, dass die in deinem Fall entweder Claas oder ich gewesen ist).
Postkarte
Da soll also noch mal einer sagen, es bringe nichts, einem Publisher etwas zu schreiben. Ganz im Gegenteil! Die Postkarte habe ich mir neben meinem Schreibtisch aufgehängt.

Montag, 12. Juni 2006

Feiern wie die Weltmeister

Rechtzeitig zum Eröffnungsspiel der WM ist in ganz Deutschland – auch im sonst so verregneten Hamburg – die Sonne rausgekommen. Das waren natürlich die besten Voraussetzungen für die Firmenfeier auf der Dachterrasse unseres Bürogebäudes. Und noch dazu haben unsere Jungs dann auch noch gewonnen – was will man mehr? Hier ein paar Bilder:

Wurst, Bier und Fussball

Noch mehr Wurst, mehr Bier, mehr Fussball

Freitag, 28. April 2006

Ein reiner Praktikanten-Titan!

Heute markierte das Ende der Dienstzeit von unserem Praktikanten Christopher. Treuherzig und fleissig, arbeitssam und redegewandt, aber gleichzeitig auch eine Augenweide erster Kajüte.

Praktikanten-Titan

Viel Erfolg auf deinen weiterem Weg! Wir werden dich vermissen, aber du weisst ja, niemals geht man so ganz...

Donnerstag, 13. April 2006

Was unser Kickertisch mit AAA-Spielen zu tun hat

Weshalb sind die dtp/ANACONDA-Produkte eigentlich immer von herausragender Spitzen-Qualität? Ganz einfach – weil hier nur hochgradig motvierte Mitarbeiter jeden Tag ihr bestes geben. Und weshalb sind alle hier hochmotivert? Auch ganz einfach – Weil sie von ihrem Arbeitgeber verwöhnt und gestreichelt werden. Die neueste Errungenschaft ist der Kickertisch, an dem Tag für Tag hitzige Duelle ausgetragen werden. Bis zur Weltmeisterschaft, bei welcher wir im hiesigen Stadion in der ANACONDA-VIP-Lounge Platz nehmen werden, lässt sich so die Wartezeit prima überbrücken.

am Kickertisch
Stellt sich nur die Frage: Was kommt als nächstes zur Mitarbeitermotivation? Vielleicht der ANACONDA-Swimming-Pool? Oder zumindest ein Jaccuzi? Oder doch ein Billardtisch?

Dienstag, 11. April 2006

Wir wachsen!

Schon vergangene Woche wurde im Hause dtp/ANACONDA kräftig umgeräumt. Es tut sich was! Unser unbändiges Wachstum zwingt uns dazu, das kleine Büro zu verlassen und in die neuen Räumlichkeiten im Südflügel des dtp-Palastes umzuziehen. Für die Nachwelt wurde dieses „Ereignis“ mit meiner schrottigen ebay-Plastik-Digicam festgehalten, die schon seit jeher berühmt-berüchtigt für ihre verwackelten und unscharfen Bilder ist:


Unser neues Büro (der ANACONDA-Think-Tank)



Timo musste als Einziger nicht umziehen. Timo: "Ihr tragt die Sachen, ich die Verantwortung!"

Montag, 3. April 2006

Tony tippt's!

Gern wäre er wieder Erster geworden, doch diesmal war für Tony beim Bundesliga-Tippspiel nicht mehr als Platz 3 drin. Heute konnten wir also zum ersten Mal eine große Abenteuer-Box an einen User rausschicken - die Freude war groß.

Aber trotzdem ist Platz 3 nicht übel. Vielleicht sollte Tony ja damit anfangen, im ANACONDA-Forum nicht nur die Bundesliga-Ergebnisse des nächsten Wochenendes zu tippen, sondern auch mal die Lotto-Zahlen vorherzusagen. Tony tippt's! Am Ende hat er sechs Richtige und hat keinen Bock mehr auf Tony Tough 2: "Wie dtp, ihr wollt, dass ich arbeite??? Das könnt ihr vergessen, ich mach erstmal Urlaub auf Malle mit meiner Kohle! Soll doch dieser Typ aus Runaway... wie hieß er noch... ah genau:Brian... doch meinen Part im Spiel übernehmen".

Genau Tony, träum weiter...

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anaconda - 12. Dez, 15:48

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